Meditation

Meditation bedeutet: innere Einkehr und sinnende Selbstbetrachtung, um sich in seinem wahren Wesen zu erkennen. Die Aufmerksamkeit wird bewusst, von der Außenwelt weg, in das eigene Innere gelenkt.

Äußere Impulse, die durch Geräuschkulissen, wie zum Beispiel vorbeifahrende Autos, Stimmengemurmel im Flur und anderes entstehen, soll nicht mehr wahrgenommen werden.

Das „Abschalten“ von äußeren Einflüssen über einen begrenzten Zeitraum bewirkt eine verminderte Organtätigkeit, was wiederum zur Folge hat, dass unser Körper sich entspannt und regeneriert. Unsere Organe machen eine Erholungspause von der meist überaktiven Arbeit, die sie zu leisten haben.

Während der Körper „schläft“, bleibt das Bewusstsein wach und beginnt sich zu beruhigen. Nachdem Gedanken und Gefühle harmonisiert sind, wird der Geist klar und aufmerksam und nimmt nun alles bewusster und deutlicher wahr, weil er unabgelenkt und unbeeinflusst ist.

Jetzt beginnt eine Synchronisation der Schaltkreise in unserem Energiesystem. Die Schwingungen von Seele und Geist werden durch diesen Zustand auf eine einheitliche Frequenz eingestellt.

Diese Gleichschaltung macht sich als tiefer Frieden, Gefühl von Geborgenheit, geistige Klarheit und Kraft bemerkbar. Hat sich dieser Zustand stabilisiert, gilt es nun, den „schlafenden“ Körper zu wecken, ohne dabei die erhöhten Frequenzen der Energieschaltkreise wieder abzusenken, indem diese hohen Schwingungen auch auf den Körper übertragen werden.

Dies geschieht durch eine kompetente Führung, die mit einfühlsamen, aber klaren Anweisungen den noch „schlafenden“ Körper aufweckt. Auch im Tagesbewusstsein hat der Mensch jetzt eine Verbindung zu Seele und Geist.

Diese Verbindung soll aufrecht erhalten werden, auch wenn die Organtätigkeit in vollem Umfang durch das „Aufwachen“ wieder einsetzt. Ist auch dieser Zustand stabil, dass heißt, trotz aktiver Organtätigkeit und Konzentration im Tagesbewusstsein, ist das Gefühl von Frieden, Geborgenheit, geistiger Klarheit und Kraft immer noch vorhanden, bewirkt dies eine weitere Schwingungserhöhung.

Das Energiesystem des Körpers wird nun auf die Frequenz der Schaltkreise von Seele und Geist angepasst.

Körper, Geist und Seele sind nun Eins und werden als solches bewusst und deutlich spürbar empfunden. Will man diesen Zustand ebenfalls stabilisieren, so empfiehlt es sich, diese optimalen Voraussetzungen zu nutzen und körperliche Aktivität folgen zu lassen.

Geeignet sind beispielsweise: meditativer Tanz, Yoga, Tai Chi, Aikido oder Kung Fu.

 

 
 
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